Das AI Assessment ist kein eigenständiges Hauptprodukt. Es ist ein bezahlter technischer Check (1.900 € netto), der als Verkaufsinstrument dient, um die drei Hauptpakete (Pionier, Champion, Exzellenz) besser, überzeugender und zu höheren Preisen zu verkaufen. Es liefert dem Kunden Klarheit und echten Wert und gibt uns die Grundlage, individuelle Projektpreise statt Pauschalpreise zu nennen. Die 1.900 € werden bei Zusammenarbeit vollständig auf den Projektpreis angerechnet.
Die Faustregel: Sobald eine Wissensdatenbank, internes Unternehmenswissen oder ein RAG-System im Spiel ist, muss ein Assessment vorgeschaltet werden. Das betrifft ca. 90 % aller Projekte. Nur bei einfachen, klar abgrenzbaren Use Cases ohne Wissensdatenbank (z.B. ein reiner Outbound Voice Agent ohne interne Datenanbindung) kann ohne Assessment verkauft werden.
Der Kunde bekommt echte Analyse statt oberflächliches Gespräch. Wir bekommen die Datengrundlage für individuelle Projektpreise.
Fundamentaler Unterschied: Nach einem Assessment gibt es keine Pauschalpreise und keine Laufzeitmodelle mehr. Nur noch Projektpreise.
Gruppe mit allen Beteiligten wird erstellt. Zentraler Kommunikationskanal für den gesamten Assessment-Prozess. Termine, Unterlagen, Rückfragen laufen zentral über einen Kanal.
Strukturierter Fragebogen vorab: aktuelle Prozesse, eingesetzte Tools und Systeme, Datenquellen, bestehende Schmerzpunkte und Engpässe. Spart Call-Zeit und zwingt den Kunden, sich vorab mit seinen eigenen Prozessen auseinanderzusetzen.
90 Min. mit Senior Consultant (intern: Enterprise Closer). Kompletter Ist-Zustand wird durchgegangen. Jeden relevanten Prozess hinterfragen, Engpässe identifizieren, technische Ausgangslage dokumentieren. Hier findet noch keine Beratung statt. Reine Situationsaufnahme: erst Diagnose, dann Behandlung.
Vollständiger Bericht mit AI Readiness Score. Das zentrale Verkaufsinstrument:
Offizielle Präsentation der Ergebnisse. Hier findet die eigentliche Beratung statt. Selber Senior Consultant wie im Assessment-Call. AI Readiness Score, Use Cases mit Bewertungsmatrix, konkrete Empfehlungen und dann der entscheidende Moment: konkrete Projektpreise. Der Kunde hat alle Fakten auf dem Tisch. Die Entscheidung fällt hier, nicht in einem separaten Angebot per E-Mail.